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      Lesen Sie diese Seite LANGSAM und Schritt für Schritt durch...


            
 
                               ...Das sind nicht die Gründe - sondern:


 
 
 
 

Harte Schutz-Schuhe wollen wir nicht verdammen - bei harten Arbeiten müssen die Füsse geschützt werden ! Das macht schutzmässig Sinn und das Arbeitsgesetz steckt dahinter.  Nur müssen wir hier klar unterscheiden :

           
Harte Schutzschuhe sind für harten Einsatz und Arbeiten da. Zum weit Laufen sind sie zu klobig und "eckig"!Barfuss-Schuhe sind biegbar - der Fuss rollt ab, hervorragend weites und leichtes Laufen ohne Schläge...

 
Unsere Füsse sind etwas Weiches, etwas Bewegliches, etwas Abfederndes. Sie passen sich der Bodenform an, können alle Windungen und Biegungen herstellen und reagieren auf die Oberfläche des Bodens. Dabei geben Sie - über den Bodendruck - Reaktionen auf den ganzen Köper ab. Über Muskeln, Sehen - über Reflexzonen-Punkte und Meridiane ! 



In allen schönsten, weichsten, leichtesten Wanderschuhen macht der Fuss in Wirklich- keit NICHTS...
Er mag sich etwas durchbiegen und leichter abrollen - dann ist Schluss !


(In einem harten Gebirgs-Schuh findet überhaupt kein Biegen des Fusses mehr statt)


Bei unseren neuartigen Barfuss-Wanderschuhen biegt sich der Fuss absolut im Gelände mit und spürt teils einzelne Steine! Die Füsse werden besser druchblutet, massiert und gestärkt !



  
Wir führen ganzjährig für alle Vorhaben Barfuss-Schuhe. Die Eigenschaften sind wichtiger als nur "Finken". Diese Typen müssen sehr einfache - aber enorm wichtige Kriterien erfüllen:

 

Ein Barfuss-Schuh stellt nur eine ZWEITE SCHUTZ-HORNHAUT für die Füsse dar. MEHR SOLL NICHT SEIN!   Wir wollen das bestmögliche der Bodenunebenheit empfinden können. Eine möglichst dünne Sohle steht aber im Zwist mit kaltem Boden - im Winter werden Wärme-Sohlen eingelegt und es wird aktiver und kürzer gelaufen. Ebenso werden für anstrengendes Wanderterrain härtere Sohlen und robustere Schuhtypen gewählt. Und nicht zuletzt spielt der Mensch selbst eine Rolle: wer schon viel Barfuss lief ist vor-trainierter als jene die laufend Modeschuhen huldigten. Ebenso ist bei Fuss-Schäden und Operationen Vorsicht geboten und die Absprache mit dem Therapeuten angesagt damit nicht zu früh Barfuss-Schuhe eingesetzt werden...  
(wir beginnen im Fitness-Studio auch nicht mit den schwersten Gewichten)




Haben Sie das Wohlgefühl in solcher Schuhbreite bereits einmal erfahren ?

Die allfällige "Un-Aktraktivität" solcher Formen hat Sie vielleicht daran gehindert...

Viele Menschen müssen mit sich selber reifer werden um dem Wohl- befinden und nicht den Trends erlegen zu sein...




(Gängiges Bild des westlichen Fusses)

(optische Hemmungen für breite Schuhe verhindern ein angenehmes Laufen um Jahre)


WICHTIG ZU BEGREIFEN :

Arbeitsschuhe haben harte Absätze um aggresiv wirken zu können. Ein harter Absatz (-kante) ist zum hacken, treten oder Schaufeln gemacht... und für die Laufeingenschaft sehr schlecht. Sie landen dauernd und HART auf dieser scharfen Fersen-Kante welche den Vorderfuss dann zwangsläufig zum Abklappen bringt!

- Im Volksmund nenne wir es LATSCHEN !

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Richtige Barfuss-Schuhe sind:
OHNE ABSATZ UND IM FERSENBEREICH NATÜRLICH ABGERUNDET.

Man legt so automatisch den Fuss weicher ab und rollt rund nach vorne weg.
Zudem ist das Herumstehen ohne erhöhten Fersenabsatz besser für die richtige, anatomische Körperhaltung.





So, wie der nackte Fuss, hat ein Barfuss-Schuh keine seitlichen Kanten (über welche man kippen kann).

Das Wippen das hier entstehen mag verhindert jedoch genau ein gefährliches Überkippen über eine harte Seitenkante - das Laufen ist auch hier weicher und schmiegsamer...



Wir sind derart auf Mode-Schuhe erzogen dass wir uns selbst vernachlässigen. Vor lauter tollem Look vergessen wir das Laufgefühl. Fragen Sie sich selber wo Sie sich wohler fühlen:  In weichen, breiten Schuhen oder harten "schnittigen" Schuhen ???

                           Öfters laufen wir gefährlicher als wir ahnen :

  
 
   Wir laufen mit "eckigen"Schuhen tagtäglich - unsere Knöchel sind eher schwach...

    - und mit allen gestützten Schuhen werden die Füsse nicht stärker !



 




 

ACHTUNG - zu schnelles beginnen mit Barfuss-Schuhe kann Muskelkater oder - bei starkem erstem Übertreiben - gar Entzündungen provo- zieren (vor allem Jogger sollen mit Laufen und nicht Rennen beginnen!) Je mehr Sie im Leben natürlich Barfuss gelaufen sind umso unproblematischer sind sie unterwegs. Je mehr feste, gestützte Schuhe Sie trugen umso gemütlicher beginnen Sie - zuerst mit Spazieren, dann Laufen im Wald, auf Schotter und bald auf einfachen Wanderwegen. Degeneriert von Schuhen müssen Ihre Füsse zuerst die neue Lebendigkeit erfahren und belebt werden.            
- Alles Training beginnt man kontinuierlich... 


 

Der Zehenschuh kommt dem baren Fuss am nächsten und hat die allerbesten Laufeigenschaften. Hier ist der Schuh auch der Fuss!  Die Zehen arbeiten einzeln, Griffigkeit und Gefühl im Gelände sind hervorragend, Heilung und Stärkung der Füsse wird unvergleichlich trainiert. Der Fivefinger ist unerhört flink zum Laufen, wasser- und dreckbeständig und superleicht...

Beste Noten für das Barfuss-Gefühl !


Der Solerunner ist ein superleichter, äusserst bequemer Barfuss-Finken mit hoher Reflexzonenmassage. Unauffällig kann er als Spazier-, Wander-, Bade-, Garten-, Reise-, oder Hüttenfinken eingesetzt werden. Er wird hauptsäch- lich auf Natur- und einfachen Wander-Wegen, Schotterstrassen und im Alltag eingesetzt und kann mit warmen Socken das ganze Jahr getragen werden. Auf dem Asphalt wird die Sohle eher abgerieben...

Beste Noten für Gewicht und Vielfalt!


Die hochwertigen VIVOBAREFOOT Strassenmodelle sind ebenso bequem, aber edler und robuster verarbeitet. Teils Voll-Ledermodelle in sehr eleganter Ausführung mit einer dünnen aber erstaunlich abriebfesten Strassensohle. Sie werden im Stadt-Alltag, auf Reisen und auch auf Naturwegen eingesetzt und mit warmen Socken dass ganze Jahr getragen. Die Barfuss-Anatomie auch in der Stadt und im Büro !

Beste Noten für robuste Eleganz !





Unzählige Kunden bestätigen uns den Rückgang ihres Hallux, von weniger Rücken-, Becken- und Hüftschmerzen. Von weniger Schlägen im Knie- und Fussbereich, von Hornhaut welche nun von selbst weich wird. Wir höhren von Gefühls- losigkeit in Zehen welche nun wieder voll belebt sind, kein Ischias-Schmerz mehr usw.  In diesem Falle wären Barfuss-Schuhe in einer Kategorie angelangt wo diese - bereits von Physiotherapeuten, Podologen und Ärzten empfohlen - eigentlich von Krankenkassen bezahlt werden sollte.           ...Warten wir es ab !




So wie weiche Barfuss-Schuhe Ihre Gelenke schonen, findet auf dem Alp-Boden keine Erosion statt. Unsere "Füsse" sind nun weich und zertreten fast nichts! Sie dürfen durchaus neben den ausgetretenen Wanderwegen laufen - dort ist es fast interessanter für das unebene Fuss-Erlebenis!





Ausser den Ledermodellen ist jeder Barfuss-Schuh ein Amphibien-Schuh. Sie ertragen wochenlange Nässe, können abgespritzt oder in der Maschine gewaschen werden und benötigen keine Pflege.
In diesem Fall eignen sie sich auch für tropische Reisen mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit...




Als Travel-, Not- oder Reiseschuhe eigen sich alle Modelle hervorragend. Praktisch kein Gewicht, enorm klein gedrückt oder gar gefaltet oder gerollt, haben diese Schuh in jedem Gepäck Platz und benötigen kaum mehr Gewicht. Da können durchaus ein Paar "Schuhe" zusätzlich eingepackt werden...


Ach übrigens...
Sie haben sich mit gesundem LAUFEN auseinandergesetzt. Sitzen Sie nicht bequem vor dem Bildschirm um online einen "gut aussehenden" Barfüsser günstig zu erwerben. Mit den Barfuss-Finken mag dies allenfalls noch passen - mit einem Fivefinger funktioniert dies praktisch nie. LAUFEN sie also ins Fachgeschäft und probieren Sie diverse Modelle bis einer PERFEKT SITZT
Und dafür benötigen Sie mindestens 4 - 6 verschiedene Typen ...real am Fuss !


Wir hoffen Ihnen hier eine einleuchtende Information über die Zusammenhänge unseres Körpers beim Laufen gegeben zu haben - es sind keine "schönen Erklärungen" - es sind Erfahrungen die wir innert 10 Jahren, mit Produkten, mit Kunden, mit Rückläufen und Feedbacks, mit Versuchen, mit Therapeuten und Test selber erfahren haben...

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